26. November 2009
|
Symbol des Widerstandes
Auf großes Interesse stieß die von Stiftung und Jugendhaus organisierte Veranstaltung in der Stadt, die Hugo Dornhofer 1921 als seinen Lebensmittelpunkt wählte und der er bis zu seinem Lebensende 1977 treu bleiben sollte.
Nach der Begrüßung durch den Leiter der Villa Thomas Holzborn schloss Claudia Heber, eine Urenkelin Dornhofers, mit Gedanken zur Ausstellung an. Im folgenden Grußwort würdigte Dieter Althaus, Ministerpräsident a.D., die bleibenden Verdienste Dornhofers für Demokratie und Freiheit. Thomas Heddergott, Coautor der ersten Dornhofer-Biografie, sprach über die Rolle Dornhofers als Gewerkschafter und Politiker. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch musikalische Beiträge Jugendlicher.
Für Schulklassen des Landkreises besteht die Möglichkeit, diese Form der geschichtlichen Auseinandersetzung mit dem Links- und Rechtsradikalismus für die politische Bildung zu nutzen.
|